Mitarbeiter in ihrem beruflichen Umfeld
Es ist ein langer Weg bis letztendlich der wohlverdiente Ruhestand erreicht ist. Für viele unter uns die Belohnung aller Mühen.
Am Start sind die Batterien aufgetankt und die „abgeschlossene Ausbildung“ ist das Fahrzeug mit dem wir losfahren.
Wir entwickeln uns im Laufe der Zeit weiter mit Wissen, Verantwortung und neuen Herausforderungen.
Und auch das Umfeld verändert sich. Die Familie in der man bisher versorgt war, bekommt durch die zunehmende Selbstständigkeit, bis hin zur Gründung einer eigenen Familie eine andere Bedeutsamkeit.
Der Beruf wird immer wichtiger, sowohl für die Existenz als auch die persönliche Entwicklung. Freizeit bekommt einen neuen Stellenwert.
Und auch das kulturelle und gesellschaftliche Zusammenleben stellt Ansprüche an uns.
Mit anderen Worten das Leben ist komplex!
All dies tragen wir jeden Tag mit an unseren Arbeitsplatz. Je nachdem wie es gerade in welchem Bereich läuft, ob es ein Gleichgewicht zwischen gut und schlecht gibt, fallen unsere Reaktionen aus.
Ähnlich wie bei dem Wetter ist es gut, wenn man ab und an mal nach seinem Stimmungsbarometer schaut, d.h.
Stellen sie sich doch einfach mal die Frage, wie geht es mir heute an meinem Arbeitsplatz und ordnen sie dieser Bewertung auf eine Skala von 1 bis 10 einen Wert zu (1 – sehr schlecht, 10 – sehr gut).
Was ist ihr Optimum?
Was können sie tun, um zu ihrem Optimum zu kommen?
Fällt ihnen die Beantwortung oder die Reflexion zunehmend schwer, sprechen sie mit jemandem Vertrauten darüber. In Unternehmen gibt es oft Stellen an die man sich wenden kann (Betriebsrat, Vertrauensperson, Personalabteilung).
Beschäftigt sie Themen, die sie nicht mit Mitarbeitern im Unternehmen besprechen wollen, kann externe Beratung helfen. Auch hier bieten Unternehmen Unterstützung an, in Form von externen Coaches oder es gibt Kooperationen mit professionellen Anbietern.
Der Markt an Beratung ist heutzutage vielfältig, nehmen sie sich auf jeden Fall Zeit, um für sich das Richtige zu finden.